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Megxit: Hat Prinz Harry entschieden, die royale Familie zu verlassen?

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Ist Herzogin Meghan gar nicht die "Übeltäterin"?

Seit dem 1. April 2020 sind der britische Prinz Harry (35) und seine Liebste, Herzogin Meghan (38) ganz offiziell keine Royals mehr. Als treibende Kraft hinter dem für viele Fans schockierenden Megxit galt bislang Meghan. Die Schauspielerin, gewohnt als Privatperson wahrgenommen zu werden, sollte ihren Mann vom süßen Leben abseits des Palasts in den USA überzeugt haben. Eine neue Biografie über das Paar schlägt jetzt aber andere Töne an. Statt Meghan soll es tatsächlich Prinz Harry selbst gewesen sein, der sich aktiv dafür entschied, seine royale Familie zu verlassen. Im Video erklärt RTL-Royal-Experte Michael Begasse, warum die Briten dem Paar den Ausstieg bis heute übel nehmen. 

Biograf soll enger Freund von Herzogin Meghan sein

Doch, wie viel Wahrheitsgehalt steckt in den Aussagen der bald erscheinenden Biografie? Die Briten selbst gehen jedenfalls weiterhin davon aus, dass Meghan Markle ihnen den Prinz streitig gemacht hat. Autor Omid Scobie soll jedenfalls ein freundschaftliches Verhältnis zu Meghan haben. Könnte er mit seiner Biografie jetzt versuchen wollen, die Freundin ins rechte Licht zu rücken? Prinz Harry selbst hatte während öffentlicher Auftritte auch immer wieder betont, die Entscheidung zum Megxit selbst gefällt zu haben. 

Egal, ob nun Harry oder Meghan den Einfall zum royalen Ausstieg hatte, mittlerweile scheint sich das Paar in ihrer Wahlheimat zwischen Kanada und Los Angeles eingelebt zu haben. Kürzlich feierten sie hier den ersten Geburtstag ihres Söhnchens Archie. Und wer weiß: Der ein oder andere Besuch zu Harrys Familie nach London wird sicher schon geplant sein. 

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