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Amira Pocher gesteht Selbstmordgedanken als Teenie

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Amira Pocher spricht erstmals über ihre Kindheit.

Emotionales Geständnis

Wenn man Amira Pocher (27) heute sieht, strahlt sie vor purer Lebensfreude. Doch das war nicht immer so! Sie hatte eine schwere Kindheit, ständig Stress mit ihren Eltern – und dachte daher sogar darüber nach, sich selbst umzubringen, wie sie nun im neuen AUDIO NOW Original-Podcast "Die Pochers hier!" offen zugibt.

Es gab immer wieder Streit

Amira war gerade zehn Jahre alt, als ihre Mama einen neuen Freund mit nach Hause brachte. Für die damalige Schülerin keine leichte Situation, denn ihr neuer Stiefpapa war noch recht jung – nämlich neun Jahre jünger als ihre Mutter. Amira fiel es schwer, den neuen Mann im Haus als Autoritätsperson zu akzeptieren. Daher gab es immer wieder Streit. „So, dass meine Mama nicht weiterwusste und in vielen Momenten zu ihm gehalten hat“, erinnert sich die Ehefrau von Oliver Pocher (42) im Podcast.

„Ich war so kaputt damals. Am Boden und am Ende.“

Es ging irgendwann so weit, dass Amira nicht mehr zuhause wohnen wollte. Immer wieder riss sie aus, verschwand für mehrere Tage. Noch schlimmer: „Ich habe angefangen, mir selbst weh zu tun. Hatte mit 13 schon Suizidgedanken. Ich stand da schon mal mit dem Messer in der Küche“, gibt sie offen zu. Rückblickend weiß sie: „Ich war so kaputt damals. Am Boden und am Ende.“ Schließlich schickten ihre Eltern sie für sechs Monate in ein Krisen-Interventionszentrum, eine Art Auffangheim. Wie ihr Alltag dort aussah und wie es danach mit Amira weiterging, erzählt sie ausführlich in der 9. Folge des Podcasts „Die Pochers hier!“:

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